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Irmgardisoktav in S�chteln vom 9. bis 17. September 2017



Die Heilige

Als Grafentochter auf der Burg Aspel bei Rees um etwa 1020 geboren, wuchs Irmgardis auf dem Schloss ihrer Eltern auf. Gemeinsam mit ihrer Schwester Ermentrudis und ihrer Mutter verbrachte sie ihre Jugendjahre auf der Burg Heimbach (Eifel). Schon fr�h starben beide Eltern. Damals, etwa um das Jahr 1040, stiftete die junge Frau die Kirche St. Marien zu Rees, wo ihre Eltern begraben wurden.

Viele bis heute erhaltene Urkunden besagen, dass Irmgardis schon als junge Frau sehr gro�herzig war. Sie versorgte die Armen, k�mmerte sich um die Notleidenden und verschenkte viele Besitzt�mer. Eine der bekanntesten Schenkungen – die unter anderem auch L�ndereien bei S�chteln betraf – ging an die Abtei St. Pantaleon in K�ln. Der Legende nach lebte sie viele Jahre auf dem Heiligenberg. Wie eine Einsiedlerin soll die Heilige ihr Leben in Armut und Zur�ckgezogenheit verbracht haben.















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