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Irmgardisoktav in Süchteln vom 9. bis 17. September 2017



Die Verehrung

Der Legende nach hat die heilige Irmgardis mehrere Jahre auf dem Heiligenberg gelebt. Wie eine Einsiedlerin soll damals die junge Frau ihr Leben gestaltet haben - die Legende besagt, sie habe sich täglich auf den Weg in das etwa 15 Kilometer entfernte Helenabrunn gemacht, um dort die heilige Messe zu besuchen.

Heilige IrmgardisNach ihrem Aufenthalt in Süchteln pilgerte die Heilige dreimal nach Rom, und besuchte dort Papst Leo IX, einen Verwandten der heiligen Irmgardis.

Später gründete Irmgardis ein Krankenhaus in Köln, um sich dort den Älteren und Kranken zu widmen.

Nach ihrem Tod (etwa im Jahr 1085) wurde die heilige Irmgardis im Kölner Dom beigesetzt, noch heute ruhen ihre Gebeine in der Agneskapelle des Kölner Doms.

Auf Heiligenbildnissen wird Irmgardis oft mit einem blutigen Handschuh dargestellt. Der Legende nach soll die Heilige Märtyrererde vom Grab der heiligen Ursula nach Rom gebracht haben. Die Legende berichtet, dass sich der Handschuh, mit dem die Heilige die Erde festhielt, blutrot gefärbt habe. Weitere Heiligendarstellungen zeigen Irmgardis mit einer Kapelle in ihrer Hand.

In vielen Anliegen, Nöten und Sorgen wird die Heilige noch heute angerufen, da auf ihre Fürbitte hin viele Krankheiten geheilt wurden.












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